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Nähwochenende in Falkenstein

September 2017 hatte ich das erste Nähwochenende bei mir in Falkenstein organisiert. Eigentlich mit dem Gedanken, dass ich das nur einmal mache, weil einige Nähdamen / Freundinnen von mir endlich mal wissen wollten, wo ich bin, und in mein Stofflager schnuppern wollten.

Tja, da hatte ich die Rechnung ohne meine Damen gemacht. Bei dem einen Mal blieb es nicht. Februar 2018 war das 2. und September 2018 auch gleich das 3. Nähwochenende.

Beim 3. Mal hatten wir eine neue Location dafür: der neue Pfarrsaal, der am Ende uns allen sehr gut gefallen hat. Er ist ein eigenständiges Gebäude neben der Volksschule und gegenüber der Kirche, wodurch wir niemanden gestört haben, wenn die Maschinen heiß liefen und ratterten.

Außerdem ist der Pfarrsaal groß genug für 20 Nähplätze, aber nicht zu groß, schön hell und gut beleuchtet und mit kleiner Küche mit genug Geschirr & Gläser.

Ich hatte leider vergessen, Fotos zu machen als ich mit dem Herrichten der Nähplätze fertig war. Von daher nun nur Fotos mit dem fast leeren Saal, nachdem ich alles wieder aufgeräumt hatte. Aber zumindest habe ich ein Foto mit allen mitgebrachten Maschinen, so dass man sich vorstellen kann wie es aussieht, wenn 20 Nähdamen ihre Plätze eingenommen haben. Die Arbeitsflächen sind groß genug, dass an jedem Platz zwei Maschinen aufgestellt werden können und man nicht Stuhl an Stuhl aneinander sitzt.

Bei den vorangegangenen Nähwochenenden hatte ich es so gehandhabt, dass ich keine Pauschalen für Essen & Trinken genommen hatte, sondern hatte mit den Damen vorab geklärt, was sie Samstag und Sonntag beim 7schläfer von der Tageskarte bzw. Speisekarte zum Mittagessen haben möchten und habe deren Bestellungen und Wünsche weitergeleitet, damit das Essen vorbereitet werden konnte, wenn wir mit 21 Personen gekommen sind.

Ansonsten hat jede von uns nach Lust und Laune für das Büffet während des Wochenendes was mitgebracht: wer backen wollte, hat Kuchen gebacken. Andere haben Snacks oder Süßigkeiten mitgebracht, andere wiederum Cola, Wasser, Hugo und anderes Trinken. Eine Nespresso Maschine habe ich mitgebracht, aber eine Filterkaffeemaschine wäre auch in der Küche des Pfarrsaals vorhanden. Natürlich musste vorab geklärt werden, wer was beisteuern möchte, aber so konnte sich jede während dem Nähen an dem großen Gemeinschaftsbüffet bedienen.

Beim letzten Nähwochenende waren diese „Notfall-Globuli“ bei manchen Damen extremst hilfreich für die angespannten Nerven bei ihren Nähprojekten.

Samstag Abend waren wir bei einem der vielen Heurigen hier in Falkenstein. Auch hier hatten meine Damen bei Speis & Trank die Wahl. Ob Speck, Käse, Aufstrich, … ob mit Wein oder ohne … Es war bisher jedesmal ein anderer Heuriger und jedesmal ein schöner Ausklang nach dem ersten Nähtag.

Wer nach dem Heurigen weiternähen wollte, konnte es machen. Andere wiederum saßen dafür länger bei einem guten Wein beim Heurigen bis spät in die Nacht.

Der harte Kern der Gruppe hatte sogar bis ca. Mitternacht weitergemacht.

Wer nach meinem langen Bericht nun Lust bekommen hat, auch mal zu einem Nähwochenende zu mir nach Falkenstein zu kommen, für den habe ich eine gute Nachricht. Meine bisherigen Damen bleiben als geschlossene Gruppe beisammen, weil keine von ihnen auf ihren Nähplatz verzichten will. Aber für die anderen habe einen weiteren Termin:

Ich hatte und habe nicht vor, den größeren Nähtreffen eine Konkurrenz zu werden und an der Organisation der Nähtreffen zu verdienen. Es sollte was Kleines sein, weil ich einfach durch die Anzahl der Pensionsbetten bei uns in Falkenstein eingeschränkt bin. Von daher nur die maximale Anzahl von 20 Nähplätzen, damit auch jede von euch im Pfarrsaal genug Platz zum Nähen und Arbeiten hat.

Wie ihr bisher vielleicht herausgelesen habt, halte ich die Kosten für euch überschaubar. Für 2x Mittagessen und Heurigenbesuch am Samstag Abend zahlt ihr das, was ihr euch bestellt. Von den vorangegangenen Nähwochenenden kam durchgehend positives Feedback, weil damit jede sich einfach das bestellen konnte, worauf sie nen Gusto hatte. So brauchte ich mir keine Gedanken machen, ob das geplante Catering allen schmeckt oder ausreichend ist, oder ob ich was hätte anders machen sollen. Ihr könnt in eurer Essenswahl völlig frei entscheiden.

Für die Miete des Pfarrsaals und das Organisieren des Nähwochenendes nehme ich nur einen kleinen Betrag (-> Tickets für die Teilnahme am Nähwochenende im Shop), denn ich werde für euch meine Stoffe vor Ort dabei haben. Es wäre also ein Nähwochenende mit Stoffparty. Für Stoffnachschub wäre gesorgt.

Wer nur einen Tag kommen kann, für die gibt es natürlich auch 1-Tages-Ticket. Aber ich brauche es euch wohl nicht sagen, dass es schöner und lustiger ist, beide Tage hier zu sein.

Hier mal ein kleines Fauxpas, welches beim letzten Nähwochenende für viel Spaß gesorgt hat. Es hätte eine wendbare Babyhose werden sollen, was auf Anhieb nicht wirklich geklappt hatte. Aber wie heißt es so schön? Der Nahtauftrenner ist der beste Freund einer Näherin.

Und zu guter Letzt: Für eure Übernachtung habe ich gesorgt und bereits die Zimmer vorreserviert:

Bei Sabine & Manfred von der Pension Falkennest -> 4 Doppelzimmer -> 35€ / Nacht / Person inkl. Frühstück (wobei 3 Zimmer auf Wunsch auch als Dreibettzimmer genutzt werden können)

Beim Toni vom Gästehaus Weinmann -> 3 Doppelzimmer -> 30€ / Nacht / Person inkl. Frühstück

Bei Valerie vom Gästezimmer Stecher -> 2 Doppelzimmer -> 26€ / Nacht / Person inkl. Frühstück (wobei 1 Zimmer auf Wunsch auch als Dreibettzimmer genutzt werden kann)

Bei Anna & Richard vom Weingut Luckner -> hier leider nur 1 Doppelzimmer frei -> 32 € / Nacht / Person inkl. Frühstück

Auf der Webseite von der Gemeinde Falkenstein findet ihr die Adressen und Kontaktdaten der genannten Pensionen. Meldet euch bitte per Email bei ihnen mit dem Hinweis auf die Teilnahme am Nähwochenende, um euch die Zimmer zu reservieren. Wer mit Freundin/nen sich ein Doppel- oder Dreibettzimmer teilt, soll bitte auch gleich die anderen Namen mit angeben.

Die Kosten für die Übernachtung sind erst am Nähwochenende direkt vor Ort zu bezahlen. Zahlung per Vorkasse war bisher nicht nötig gewesen.

Solltet ihr aus nicht vorhersehbaren Gründen nicht mehr teilnehmen können, könnt ihr mir eine Ersatzperson nennen, die euren Platz einnimmt oder ich helfe euch, jemanden zu finden. Sollte die Absage so kurzfristig sein, dass keine Ersatzperson einspringen kann, muss ich leider den gezahlten Ticketpreis behalten.

Zum Abschluss des Wochenendes bietet Falkenstein mit dem „Bilderrahmen“ auch eine wunderschöne Kulisse für ein Fotoshooting mit allen Teilnehmerinnen. Hier nur ein Foto mit einem Teil der entstandenen Werke.

Ich freue mich schon auf euren Besuch im Mai 2019 !!!

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